#2 (Haus)gedruckt in 3D

Shownotes

Wusstet ihr, dass das erste 3D - gedruckte Haus im Kreis Warendorf steht? Diese Podcastfolge nimmt euch mit zu Alexander Hoffmann nach Beckum. Er gehört zu den Pionieren des 3D-Hausdrucks in Deutschland. Er war maßgeblich an der Entwicklung des ersten 3D-gedruckten Wohnhauses in Deutschland in Beckum beteiligt. Für ihn ist klar: Auf unseren Baustellen wird sich in den nächsten Jahren einiges verändern. Als leidenschaftlicher Architekt beschäftigt er sich intensiv mit KI und den Möglichkeiten, die daraus entstehen. In dieser Episode erzählt er, warum er an den 3D-Druck glaubt und weshalb er davon überzeugt ist, dass sich die Art, wie wir Häuser bauen, rasant verändern wird. Vom ersten gedruckten Haus bis zur Baustelle der Zukunft – eine Folge über Mut, Innovation und die Frage: Was kommt als Nächstes?

Gastgeberin: Kerstin Pelster

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00:00:02: Hey Kreiswarendorf, Next Generation.

00:00:05: Der junge Wirtschaftspodcast der GFW!

00:00:11: Bob, der Baumeister war gestern und heute haben wir Alexander Hoffmann, Architekt aus

00:00:16: Beckum.

00:00:18: mit Begeisterung revolutioniert er die Baubranche frei nach dem Motto Hausgedruckt.

00:00:24: Er ist der Vorreiter für drei D-Druckhäuser in Deutschland.

00:00:29: Unser Plan ist es auf jeden Fall weiterhin die innovativste Baustelle Deutschlands zu haben und ich glaube der Blick, wenn wir jetzt mal so ein Jahr zurückgucken was da alles schon so passiert ist mit KI und Robotern.

00:00:42: Und wenn wir zehn Jahre weitergehen was da noch passieren wird dann habe ich ganz viele Roboter auf der Baustellung und das ist gar nicht böse gemeint weil mir dann viele Leute auch sagen ja ihr klaut uns an die Arbeitsplätze Ich schaffe neue Arbeitsplätze, weil ich natürlich immer noch den Menschen im Hintergrund brauche um so ein bisschen Steuerungsmöglichkeiten

00:01:01: zu haben.

00:01:01: Alexander macht Bock auf das Thema Bauen!

00:01:04: Habt ihr schon einmal über einen D-Druckhaus für euch nachgedacht?

00:01:09: Um keine Folge zu verpassen abonniert den Podcast am besten sofort und liked uns.

00:01:15: Und nun viel Spaß mit Alexander und Kerstin.

00:01:22: Ein Drucker, der nicht Papier bedruckt, sondern Bauteile oder sogar ganze Häuser produziert.

00:01:28: Das ist längst Realität – zumindest bei Korthoffmann.

00:01:31: Gebäudedruck in Beckham.

00:01:39: Mit dem Wavehouse in Heidelberg, das größte gedruckte Gebäude Europas.

00:01:44: In dieser Podcastfolge wollen wir daher über das Potenzial des drei D-Drucks für Unternehmen sprechen und das machen wir mit Alexander Hoffmann.

00:01:52: Schön dass du da bist!

00:01:53: Ja schön, dass ich heute hier die Möglichkeit bekomme

00:01:55: Wenn Du jetzt... Wir gehen mal direkt in die Folgen Alexander.

00:01:58: wenn Du jetzt einem Unternehmer einer Unternehmerin erklären müsstest warum er?

00:02:02: Warum sie sich mit drei d Druck beschäftigen sollte was würdest Du sagen?

00:02:06: Weil es eine große Alternative für die Baustelle der Zukunft ist.

00:02:10: Also wir reden hier von einer Technologie, die natürlich noch sehr neu ist.

00:02:14: aber wenn man sich Tagesschau, die Tagesthemen tagtäglich anguckt.

00:02:18: Da wird von Fachkräftemangel seit Jahren gesprochen, da wird von Rohstoffmangel, Rohstoffpreise... Jetzt haben wir wieder so einen komischen Krieg vor der Haustür, der die Preise wieder in die Höhlen schnellen lässt und wir haben eben von ein paar Jahren nach einer Alternative gesucht um einfach diesen Problematiken herzuwerden und da wieder günstiges und materielschonendes Bauen realistisch zu machen.

00:02:42: Drei-D-Druck klang vor ein paar Jahren noch nach einer großen Revolution.

00:02:46: Was hat sich tatsächlich verändert?

00:02:48: Also viele kennen drei D-Drucker eher aus dem, ich sag mal kleinen Bereich.

00:02:52: Mittlerweile gibt es auch in der Medizin Zahnmedizin oder so dass man so kleine Elemente druckt aber wir machen das ja tatsächlich im großen Stil.

00:02:59: Das heißt man kann sich eigentlich vorstellen Wir haben einen XXL Drucker wo wir wirklich den Drucker auf die Baustelle stellen und dann ein reales Haus drucken.

00:03:08: Und wie groß

00:03:08: ist der?

00:03:09: Wie groß muss ich mir den vorstellen?

00:03:11: Der hat Spannenweiten von fünfzehn Meter in der Breite knapp zwanzig fünfundzwanzig Meter in erlänge zu neun und ein halb Meter in der Höhe.

00:03:20: Okay, ich hatte dich unterbrochen, haben wir weiter?

00:03:22: Alles gut!

00:03:22: Und wir versuchen halt mit wenig Personal auf der Baustelle zurechtzukommen und das ist das besondere.

00:03:29: dann Dedo Ich habe halt eine Maschine, eine Automatisierungsprozesskette und ich brauche da nur noch zwei bis drei Leute auf der baustelle.

00:03:37: Also schon mal riesen Einsparpotenzial auf eben mitarbeitende Personal.

00:03:43: In welchen Bereichen noch

00:03:44: Genau, also jetzt ist natürlich immer die große Frage.

00:03:47: Wem nehme ich jetzt einen Arbeitsplatz weg oder wo schaffe ich eventuell neuen Arbeitsplatz?

00:03:51: Wir haben ganz ganz viele Leute aus dem Rohbau-Bauunternehmen bei uns auf der Baustelle.

00:03:55: wir haben Führungen gemacht um den Leuten so ein bisschen die Angst vor dieser Innovation zu nehmen und ich nehme niemanden den Arbeitsplatz Weg weil wenn man sich die Zahlen anguckt auch gerade hier im Kreis Warndorf Wenn man mal in die Berufsschulen geht wie für Leute sich für den Ausbildungszweig Maurer oder Stahlbetonbauer oder sowas interessieren und die das tatsächlich durchführen wollen Die Zahl ist geschwindend gering.

00:04:16: Wir reden da teilweise von einstelligen Zahlen für den ganzen Kreis Warndorf und wir sorgen dafür, dass wieder die jungen Leute sich für die Baustelle interessieren.

00:04:24: Viele Leute sagen es ist ja dreckig und rücken kaputt und schlecht wetter so dieses Schlechtgesagte was man oft hört.

00:04:31: und wir versuchen wirklich den Bau wieder attraktiv zu

00:04:33: gestalten.".

00:04:34: Aber wird das in Zukunft den Beruf des klassischen Maurers dann noch geben?

00:04:38: Wir brauchen ihn auf jeden Fall.

00:04:39: Also wir brauchen die Jungs und Mädels auf den Baustellen, die trotzdem noch herkömmliche arbeiten wie decken oder die Bodenplatte.

00:04:48: also das muss ich immer noch her kömmlich realisieren da ist der Drucker einfach viel zu teuer.

00:04:53: beziehungsweise wir sagen immer da wo nichts isst also jetzt schalungstechnisch zum beispiel da wo nix ist kann ich ja auch nicht drucken.

00:04:59: dass heißt so ein paar Bauarbeiten muss sich immer noch händisch ausführen.

00:05:03: Ibel, beschäftigt euch ja jetzt schon wirklich ein bisschen länger mit dem Thema.

00:05:07: Also wie lange eigentlich schon?

00:05:09: Und wann hast du zum ersten Mal gedacht hey wir könnten ja auch mal ein komplettes Haus,

00:05:14: drei D-Drohung.

00:05:15: Die

00:05:15: Idee kamen im Jahr zwei tausend neunzehn.

00:05:18: da war ich gerade noch im Studium.

00:05:19: mein Geschäftspartner der Waldemarkorte hatte dann damals einen Gespräch geführt mit einem Trockenbauer hier aus Beckham.

00:05:26: Der ist sehr findig unterwegs gewesen und er hat damals gesagt so Hey ihr seid doch ein innovatives Büro Das wäre doch total cool, weil wir haben uns dann sehr intensiv damit beschäftigt.

00:05:35: YouTube-Videos geschaut aus Amerika, aus dem asiatischen Bereich und haben gesagt okay da werden tatsächlich Häuser gedruckt.

00:05:42: D.h.,

00:05:42: die Idee war nicht von uns sondern wir hatten das adaptiert und wir wollten das Thema nur hier in Deutschland präsent machen und gesagt getan.

00:05:51: Dann hatten wir die Idee das erste dreidäge Druck der Haus in Deutschland zu machen und ein Jahr später stand das Ganze schon.

00:05:57: Krass!

00:05:58: Und habt ihr zu dem Zeitpunkt schon gedacht?

00:06:00: Das wird jetzt hier unser Geschäftsmodell?

00:06:02: oder war das erstmal, wir probieren das mal

00:06:04: aus?

00:06:04: Wir probieren es mal aus.

00:06:05: Definitiv!

00:06:08: Ein kleines mittelständisches Büro.

00:06:10: Wir hatten zwölf, dreizehn Leute hier und damals war es erst mal so.

00:06:14: okay wir machen das einfach Mal.

00:06:15: aber diese Welle bei Corona und die Welle die wir dann losgetreten haben auch diesen Marketing Effekt den wir dadurch in unserem Büro gespürt haben Das waren's damals gar nicht bewusst.

00:06:25: also Es kamen auch Leute wie Frank Thelen zum Beispiel auf uns zu haben gesagt hey ich hab Bock irgendwie bei euch zu investieren.

00:06:31: Und wir sind total überrannt gewesen.

00:06:34: die Sendung mit der Maus, Bildzeitungen, ZTF-ID.

00:06:37: Die waren alle hier haben interviewt und wir als kleines Büro sind halt erstmal dann so mit großen Augen vor die Tür getreten und haben das dann irgendwie wahrgenommen, haben das mitgenommen aber... richtig realisiert, haben wir das glaube ich erst Jahre später.

00:06:51: Wie war denn grundsätzlich so die Reaktion in Beckum?

00:06:54: Der Beckumer und auch der Menschenkreis Warendorf auf eure Idee und auf euch?

00:07:00: Also dadurch dass wir sehr viel Pressearbeit betrieben haben, war das Thema schon sehr breit getreten.

00:07:09: aber man kann es eben nicht allen recht machen.

00:07:12: was sehr schön war, was wir sehr gut mitnehmen konnten, war die Nachbarschaft als wir das da realisiert haben.

00:07:19: Ich sag mal so, wir waren ein junges dynamisches Team auch die Leute von Peri, die auf der Baustelle waren.

00:07:24: Wir haben auch mal bis tief in die Nacht gedruckt weil es so gut lief, weil wir so viel Spaß hatten und das kann man natürlich auch nicht überall machen.

00:07:31: Und dann kamen teilweise die Nachbarschaftsleute, kamen an mit einem Käffchen oder wir wurden auch bekocht teilweise.

00:07:38: Die haben das sehr sehr gut mitgenommen Weil sie gewusst haben oder gemerkt haben irgendwann okay hier entsteht was ganz besonderes.

00:07:45: aber Natürlich, wenn ich etwas Neues mache.

00:07:48: Wenn ich etwas Innovatives mache gibt es auch negative Stimmen.

00:07:52: bis heute ist das ein Thema dass die Leute uns vorwerfen ja es ist ein Betonhaus wie kann man Innovationen betreiben mit Beton?

00:08:00: Und wir mussten damals sehr gut den Leuten zu reden, weil uns das natürlich bewusst war.

00:08:06: Aber wir haben die Leute auch immer darauf hingewiesen Wir machen etwas zum ersten Mal!

00:08:11: Wir haben Zulassungsthematiken.

00:08:13: Wir können aktuell gerade nur dieses Material verwenden und glaubt uns... Zement und das Beton auch ein Dorn im Auge, aber wir müssen dieses Material weiterentwickeln.

00:08:23: Und mittlerweile sind wir soweit dass wir auch bis hin zu CO² Neutralität generieren können in Materialien.

00:08:30: Das heißt Wir mussten heute erstmal abholen wartet doch erst mal.

00:08:33: wir betreiben hier Forschung und das war Ein großes Thema was uns ständig entgegen kam und natürlich auch diese Angst um ist Da kommt eine neue Technologie, die nimmt mir meinen Arbeitsplatz weg.

00:08:47: Was mache ich jetzt?

00:08:48: Also da mussten wir auch sehr viel Zuarbeit leisten das für die Angst vor dieser neuen Technologie den Leuten nehmen.

00:08:54: Das war glaube ich so das größte Thema.

00:08:57: aber am Ende war es natürlich auch politisch ein sehr positives Thema.

00:09:01: Das konnte man sich gut auf die Fahne schreiben dass das Land NRW Da wurde es ein bisschen größer als der Kreis Warndorf, dass das Land NRW hier die drei-D-Technologie tatsächlich an den Start bringt.

00:09:11: Das war so'n Wettrennen, das wir mit Bayern hatten haben.

00:09:13: Herr Söder und Frau Scharenbach haben sich quasi gebettelt und wir in NRW haben gewonnen.

00:09:20: Und ist dann in dieser Zeit wo ihr dann quasi auch überrannt geworden von der Öffentlichkeit so die Idee gekommen oder das Gespür dafür?

00:09:30: Wir können da was weiterentwickeln.

00:09:32: Also hat das dazu beigetragen

00:09:34: auf jeden fall ja.

00:09:35: also dass das erste zum einen zu realisieren auch zum ende zu bringen.

00:09:39: Das war natürlich so ein punkt.

00:09:40: okay jetzt jetzt haben wir es geschafft.

00:09:42: was kommt danach?

00:09:43: Und dann haben wir sukzessive viele Leuchtturmprojekte in Deutschland und Europa realisieren können.

00:09:48: Wir haben uns jetzt vor Kurzem quasi dazu entschlossen, selber als Rohbauunternehmen aufzutreten – wir haben vorher immer nur die Planung gemacht – und sind jetzt gerade dabei einen Drucker zu kaufen und selber tatsächlich ins aktive Druckgeschäft einzusteigen und damit die Baubranche zu revolutionieren weil wir so sehr daran glauben dass das funktioniert und dass es ein Teilbereich des Marktes Ja, bereichern wird.

00:10:11: Es geht also immer weiter!

00:10:12: Ich muss nochmal einmal zurückgehen.

00:10:14: du hast eben gesagt dass du zu der Zeit als die Idee so aufkam noch im Studium warst.

00:10:19: wie ist denn eigentlich dein beruflicher Werdegang bis dahin gewesen?

00:10:23: Also ich bin tatsächlich gebürtiger Warendorfer und bin in den Jahr zwölf Jahre ins Unternehmen gekommen.

00:10:28: nachdem was mit dem Abitur nicht ganz so geklappt hat habe ich eine Alternative gesucht und die hab' ich dann bei den damaligen Geschäftshörern hier gefunden.

00:10:36: und dann habe ich eine Bauzeichenausbildung gemacht, damals noch im Ingenieurbau.

00:10:40: Und hab nach Woche zwei gemerkt dass der Ingenieurbau vielleicht doch nicht das Richtige für mich ist.

00:10:46: und dann hab' ich umgeschwenkt in die Architektur und hab' mich seitdem tatsächlich in die Architekture verliebt.

00:10:52: Hab' dann sofort im Anschluss ab Zwei-Tausend-Fünfzehn das Studium für Architektorin Münster an der Münsterschool of Architecture absolviert.

00:11:00: und ja dann stehe ich eigentlich auch während des Studiums hier weiter gearbeitet immer den Fokus dann doch sehr auf dem Arbeiten gab, anstatt auf dem Studium.

00:11:09: Und ja zum Ende was war das zwanzig?

00:11:13: Einzwanzig-zweiundzwanziger kam dann altersbedingt von dem damaligen Seniorchef, dem Herrn Menze die Option hier mit in die Geschäftsführung einzusteigen und seine Anteile zu übernehmen.

00:11:24: Ich sage mal ich hatte in der linken Hand quasi meine Master Thesis und vier Monate später hatte ich die Möglichkeit hier in die Gesellschaftsführungen einzusteigen.

00:11:31: Seitdem machen Herr Kord und ich das zusammen haben den Laden so ein bisschen auf links umgedreht.

00:11:36: Steiler Weg, auf jeden Fall!

00:11:38: Zweiundzwanzig sind wir jetzt ne?

00:11:39: Zweiunzwanziger war dann auch tatsächlich das erste gedruckte Haus in Österreich dass ihr umgesetzt habt ne?

00:11:46: Ja später das erste Tiny House in Beckum aus cementfreiem Druckmörtel wieder ein Jahr später das größte drei D-Haus Europas in Heidelberg.

00:11:56: und dann habt ihr festgestellt Wir können das ganze in Serie machen

00:12:01: Genau, korrekt.

00:12:02: Also das waren die besagten Leuchtturmprojekte.

00:12:04: wir wollten uns ein bisschen mal ausprobieren.

00:12:06: Wir haben uns auch mit größeren Supermärkten mal ausgetauscht ob vielleicht ein Supermarkt interessant wäre Haben dann aber gemerkt okay?

00:12:13: Die Größendimension ist die falsche und der Mehrwert ist nicht der richtige.

00:12:17: Und wir haben uns dann vor anderthalb Jahren haben wir uns zusammen mit der Firma Peri zusammen gesetzt und gesagt Wo geht die Reise denn wirklich hin?

00:12:25: Wo ist die Nachhaltigkeit von dem Dreiddruck und wo drückt der Schuh am meisten.

00:12:30: Und danach haben wir eigentlich klassischerweise gemerkt, okay Wohnraum natürlich in Deutschland, Wohnraum der fehlt günstiger Wohnraum, der qualitativ trotzdem hoch ist.

00:12:39: Der fehlt und ich selber wohne zum Beispiel in Düsseldorf weiß wie Horrend die Mieten da mittlerweile sind.

00:12:46: und ich selbst habe dann irgendwann den emotionalen Part gehabt wo ich dachte ja uns geht es jetzt irgendwie ganz gut.

00:12:51: aber jetzt nimmt man mal den Kassierer die Kassieren vom Netto oder so.

00:12:55: Wie sollen sie sich später mit den Gehältern noch qualitiv hochwertigen Wohnraum leisten?

00:13:01: Und da haben wir gesagt okay Da müssen wir rein, da ist glaube ich das größte Potenzial für den drei D-Druck.

00:13:07: Und dann haben wir ein Konzept, das nennt sich Dreihaus entwickelt.

00:13:10: Das ist ein dreigeschossiges Mehrfamilienwohnungshaus und da können wir realisieren dass wir wieder die Mieten nach unten und nicht nach oben zukünftig präsentieren wollen.

00:13:20: Super!

00:13:22: Wir hatten eben schon mal so'n bisschen drüber gesprochen über Einsparpotential.

00:13:27: Da würde ich ganz gerne nochmal so ein bisschen dran anknüpfen, Alex.

00:13:30: Lass uns wirklich mal die Wirtschaftlichkeit prüfen!

00:13:33: Also eben hast du schon erzählt auf Personalebene kannst du Kosten einsparen?

00:13:37: Wo könnt ihr noch

00:13:38: sparen?!

00:13:39: Ja also zum einen natürlich auf der produzierenden Seite weil die Herstellung letztendlich deutlich schneller ist.

00:13:47: wir vergleichen uns dann natürlich mit Fertigtheilhäusern.

00:13:49: Wir können es nicht hingen... Also im klassischen Rohbau.

00:13:52: wenn ich jetzt eine Kolonne habe die in den Haus hochzieht wie man so schön sagt Dann sind wir deutlich, deutlich schneller natürlich.

00:14:00: Aber wir vergleichen uns eher mit dem Fertigteil Hausbau und da versuchen wir die Bauzeit um mindestens zwanzig dreißig Prozent zu reduzieren.

00:14:10: so ein klassisches Dreihaus wo von ich gerade schon gesprochen hatte realisieren wir Schlüssel fertig in sechs Monaten.

00:14:17: das heißt Ein haus mit fünfhundertzwanzig kroner m Wohnfläche steht nach.

00:14:22: Wenn wir jetzt heute starten steht in sechs Monaten dann können die Leute da einziehen.

00:14:26: Das

00:14:26: ist in der Lage, dass unser Haus damit gefahrt wurde.

00:14:29: Genau

00:14:30: das ist ein Riesenmehrwert und natürlich der Kostenpunkt weil wir einen vorkonfektioniertes... Produkt haben.

00:14:37: Beim Dreihaus reden wir von einem Produkt und nicht mehr von einem Projekt, weil dieses Produkt massentauglich ist.

00:14:42: Es ist skanierfähig.

00:14:44: Wir wollen Quartiere damit entwickeln und die Planungskosten sind natürlich deutlich geringer.

00:14:48: Das muss man auch ganz ehrlich sagen, weil es eben ein fertiges und ausgearbeitetes Produkt ist und da liegt ebenfalls der Riesenmehrwert.

00:14:56: Wir verbrauchen weniger Material auf den Baustellen, weil wir wollen mit dem drei D Druck eben auch das Bauen einfacher machen.

00:15:04: Es gibt ja diese ganzen Gesetzgebungen, die gerade so ein bisschen gelockert werden.

00:15:08: Es gibt auch Zuschüsse... Auch das ist natürlich ein großes Thema für experimentelles Bauen.

00:15:13: Also da tut sich gerade einiges.

00:15:15: jetzt muss man immer nur die passenden Schlupflöcher finden oder eben auf Fördergelder finden dass man eben das Bauen da einfach günstiger machen kann.

00:15:22: Das sehe ich am Ende in so einer Region wie hier Beckum zum Beispiel Mieten für acht, neun, zehn Euro auf dem Quadratmeter wieder lohnen.

00:15:29: also zusammengefasst Vorteile Materialeinsparung Personal Bauzeit, Planung.

00:15:35: Also es klingt ja jetzt alles nur positiv.

00:15:37: Gibt es irgendwo auch Risikofaktoren oder irgendwas was mitschwingend?

00:15:41: wo ihr sagt?

00:15:42: Also man sagt so schön das ist ein No-Brainer.

00:15:45: So gehe ich auch hausieren mit der ganzen Thematik und diese Frage wird mir aufgestellt.

00:15:49: Wo ist denn eigentlich das Problem?

00:15:51: Es gibt da kein Problem.

00:15:53: Jetzt ist natürlich noch eine junge Technologie und wir müssen immer noch Fine Tuning machen.

00:15:58: aber dass es so kleines Feintuning, dass es im Großen und Ganzen gar nicht auffällt.

00:16:02: Das Problem ist der Mut der Leute, der Investoren, der Banken und der Kommunen, dass sie sich das trauen.

00:16:09: Weil wir haben festgestellt in den letzten Jahren typisch Deutsch ist eben auch, dass wir das typisch machen wie wir das die letzten Jahre machen.

00:16:18: Und dann sitzen die Leute da und nach dem Motto mir wohnt mal Berufsschule hinter die Ohren getackert, haben wir immer so gemacht.

00:16:27: Steine auf Stein – das funktioniert!

00:16:28: Warum soll ich denn ändern?

00:16:30: Und da muss ein grundsätzliches Umdenken stattfinden.

00:16:33: Wir reden mit sehr vielen Leuten, die das spannend finden, das Thema in drei D-Druck aber die dann in letzter Konsequenz nicht mutig genug sind um zu sagen Ich trau mich das mal und das ist zum Beispiel in anderen Ländern deutlich anders in Amerika oder wie gesagt auch im asiatischen Bereich Die trauen sich da mehr.

00:16:50: Also euer Motto ist no risk, no fun quasi.

00:16:53: Genau, und wir versuchen immer die Leute zu ermutigen also mehr als zeigen das es Realität ist, zeigen dass wir Projekte umsetzen, dass es eben keine Zukunftsmusik mehr ist.

00:17:05: Mehr kann ich nicht machen.

00:17:07: jetzt brauche ich einfach nur noch Spurringspartner.

00:17:09: Die Leute sagen okay Ich vertraue euch Vertrauen ist ein großes Thema dabei Und wir machen das jetzt einfach mal.

00:17:16: Aber für einen selbst, du brauchst ja auch Selbstvertrauen in das Projekt.

00:17:20: Wie kann sich aus so einem Pilotprojekt tatsächlich ein Geschäftsmodell entwickeln?

00:17:25: Durchhaltevermögen!

00:17:27: Genau wie Du sagst.

00:17:28: also wir haben auch schwierige Phasen gehabt von paar Jahren weil wir so viele Steine in den Weg gelegt bekommen haben wo wir gesagt haben Wofür machen wir das eigentlich?

00:17:37: Wir haben uns hier was aufgebaut und eigentlich, wir haben noch eine tolle Technologie.

00:17:41: Und wir haben etwas zum ersten Mal in Deutschland gemachten Medienaufmerksamkeit gehabt und haben bewiesen dass es funktioniert.

00:17:47: Trotzdem muss man so oft gegen geschlossene Türen rennen.

00:17:51: deswegen Durchhaltevermögen gehört auf jeden Fall dazu Dass man da einfach dran glaubt dass selbst Vertrauen haben.

00:17:56: wir glaube ich mittlerweile Davon haben wir genug getan, das funktioniert.

00:18:00: Und jetzt geht es einfach wirklich darum durchzuhalten und die Baubranche so ein bisschen zu

00:18:06: revolutionieren.".

00:18:07: Und ich glaube, revolutionieren ist genau das treffende Wort denn wenn ich dich richtig verstehe dann baut Deutschland ja nach wie vor so langsam nicht weil es irgendwie die Ideen oder die Technologien nicht geben würde ihr seid ja das beste Beispiel dafür sondern einfach weil es Am Mut mangelt diese Technologien auch einzusetzen, korrekt?

00:18:30: Weil das Vertrauen in neue Technologen einfach noch nicht da ist.

00:18:33: Wir führen wirklich ganz viele Robo-Unternehmen an Präsentationstagen.

00:18:37: Tag der auf einem Tür Versuchen wir wirklich die Leute von dieser Technologie zu überzeugen.

00:18:42: Aber nochmal mehr als reelle Gebäude herstellen und den Leuten zeigen So, das ist keine Animation.

00:18:50: Das ist keine Fiktion!

00:18:51: Das ist Realität.

00:18:52: mehr kann ich nicht tun und da kann ich die Leute auch noch zu ermutigen okay vertraut uns dass es funktioniert und wir haben gemerkt dass wir einfach in den nächsten Jahren noch viel viel mehr dahin kommen müssen noch mehr Projekte zu realisieren.

00:19:05: Deswegen werden wir auch nächstes Jahr direkt bei uns hier vor der Haustür so Trauhehäuser konzipieren und herstellen, damit wir es hier einfach in der direkten Nachbarschaft haben weil Heidelberg ist schon dann ein Stück weit weg und wir wollen einfach da hinkommen.

00:19:16: So!

00:19:17: Wir fahren jetzt hier zwei Straßen weiter.

00:19:19: Guckt es euch an dass man sich

00:19:21: mal hat.

00:19:22: Was man nicht sehen kann aber was einfach auch großes Thema ist is KI nutzt ihr viel künstliche Intelligenz in eurer Arbeit?

00:19:30: Ja, also ich bin tatsächlich ein großer KI-Fan.

00:19:33: Ich versuche immer irgendwelche Wege zu finden um sich den Arbeitsalltag zum einen zu erleichtern und um das Endergebnis noch zu verbessern.

00:19:41: Und wir haben angefangen, ich sage mal klassischerweise mit E-Mailkorrekturen oder sowas.

00:19:45: Das war relativ früh bei uns aber mittlerweile ist KI auch im Entwurfsprozess bei uns integriert dass wir wirklich hingehen und sagen ich habe über eine Sprachsteuerung gebe ich an die KI meine Entwurfsgedanken und gehe vielleicht so ein groben Grundriss einmal vor.

00:20:02: Und durch Spracheingabe, was ich mir vorstelle, was benötige arbeitet die KI mir dann mittlerweile Grundrisse oder Entwürfe aus.

00:20:10: total spannend auch gerade Animationen irgendwelche Renderings von irgendwelchen möglichen Zukunftsprojekten.

00:20:17: Die machen wir nicht mehr händisch.

00:20:18: Die lassen wir komplett von der KI überarbeiten, bearbeiten weil ich bin ganz schnell was früher vielleicht dann doch Tage und Wochen gedauert hat damit ich erstmal einen Vorzeigekonzept an den Kunden heranbringen konnte.

00:20:31: das mache ich mittlerweile innerhalb von Stunden Und da muss man natürlich gucken.

00:20:35: Da werden viele Architekten wahrscheinlich auch sagen ja Dann geht der Architekt aber so ein bisschen verloren oder vor.

00:20:41: die Hunde sehe ich nicht so Weil ich steuere das Ganze ja trotzdem, nur das Ausarbeiten.

00:20:47: Das überlasse ich der KI!

00:20:49: Ich würde ganz gerne mit dir noch so ein bisschen den Blick in die Zukunft werfen.

00:20:53: also du bist glaube ich ein sehr positiver Mensch.

00:20:55: deswegen könnt ihr mir vorstellen dass du sagst drei D-Druck in zehn Jahren ist normal oder bleibt es eine Nischen Technologie?

00:21:03: Was glaubst

00:21:03: du?

00:21:04: Ähm...ich bin richtig einen sehr positiven Mensch.

00:21:07: Es wird auf gar keinen Fall ein Nischen Produkt bleiben Selbst wenn wir die einzigen in Deutschland sein werden, die letztendlich das ganze Thema vorantreiben werden.

00:21:16: Dann werden wir spätestens in zehn Jahren nicht nur einen Drucker haben sondern eine Kolonne von Druckern und das Ganze deutschlandweit betreiben.

00:21:24: ja also Wir werden kein Nischenprodukt werden.

00:21:27: Wir werden ein Teilbereich des Marktes sicherlich nach vorne bringen.

00:21:31: Und wenn du schon immer so nach vorn unterwegs bist was glaubst du?

00:21:35: welche andere Innovationen könnt gerade unterschätzt werden?

00:21:39: Also ich glaube definitiv, dass der D-Druck unterschätzt wird.

00:21:43: Andere Innovationen auf dem Bau... Wir betrachten natürlich auch durch Social Media kriegen wir sehr viel mit und das Ganze.

00:21:50: Wir gucken so ein bisschen auch was die Konkurrenz macht.

00:21:53: Wir sprechen auch viel mit den Mitbewerbern.

00:21:58: Ich mag das wohl Konkurrents eigentlich nicht.

00:22:00: Das Thema Humaneide Roboter Das ist gerade so ein Thema, was wir auch schon im Augenwinkel haben.

00:22:07: Das ist so ein bisschen das Thema, das wir eventuell nächstes Jahr auch schon direkt auf unserer Baustelle umsetzen wollen, dass gewisse Arbeiten tatsächlich über humanoide Roboter auch ausgeführt werden können.

00:22:19: ja

00:22:19: okay wenn wir uns dann in zehn Jahren wiedersehen Dann wird eine baustelle wie aussehen also mit deutlich mehr humanoiden Robotern und mal mal das Bild in zehn jahren.

00:22:32: Also ich hab mal die KI gefragt auf einer Präsentation, die ich gehalten habe.

00:22:36: Wie sieht die Baustelle vier Punkt Null in zehn Jahren aus?

00:22:40: Und da war genau das Thema.

00:22:42: Die Drohnen was es heute auch schon gibt.

00:22:44: Die Drogen haben die Fassaden Anstriche gemacht Es haben Humanoïbe Roboter Fenster eingesetzt.

00:22:51: also unser Plan ist es auf jeden Fall weiterhin die innovativste Baustellen Deutschlands zu haben und Ich glaube der Blick Wenn wir jetzt mal so ein Jahr zurückgucken, was da alles schon so passiert ist mit KI und Robotern.

00:23:04: Und wenn wir jetzt zehn Jahre weitergehen, was das alles noch passieren wird dann habe ich ganz viele Roboter auf der Baustelle.

00:23:11: Das ist gar nicht böse gemeint weil mir dann viele Leute auch sagen ja ihr klaut uns dann die Arbeitsplätze?

00:23:17: Nee!

00:23:17: Ich schaffe neue Arbeitsplätzen weil ich natürlich immer noch den Menschen im Hintergrund brauche um so ein bisschen Steuerungsmöglichkeiten zu haben.

00:23:23: Also du hast gar keine Angst vor der Entwicklung sondern stehst ja total Positiv gegenüber.

00:23:28: Absolut, ja.

00:23:29: Braucht ihr zufällig noch Mitbeitende?

00:23:31: Also wir sind ja mittlerweile ein gut gewachsenes Unternehmen und wir schreiben uns die Kortdorf von Gruppe tatsächlich als großes Ganze da drüber und wir haben auch noch ein großes Planungsbüro dahinter das eigentliche Mutterschiff von dem Ganzen.

00:23:45: Und wir sind immer natürlich sehr daran gelegen Leute zu finden Die ich kann das nicht anders sagen Bock auf Bau haben und diese Leute suchen wir Am Ende, wenn du Bäcker bist oder Kfz-Mechatroniker oder das ist mir total egal.

00:24:04: Wenn deine Leidenschaft auf der Baustelle ist und du Lust am Plan hast, dann bist du bei uns im Büro!

00:24:10: Genau richtig, weil das macht uns aus.

00:24:12: Wir haben ein sehr junges Team mittlerweile aber die, die wir haben, die haben wir gut ausgesucht.

00:24:18: Die grinsen alle wenn sie das Wort Baustelle hören.

00:24:21: und wenn das bei dir auch so sein sollte dann bist du bei uns herzlich willkommen!

00:24:26: Du meinst jetzt nicht mich ne?

00:24:27: Sondern die Hörerinnen da draußen.

00:24:30: Aber ich würde tatsächlich auch kommen glaube ich zumindest zum Gucken und zum Kaffee trinken.

00:24:35: nur gut Jetzt haben wir von dir gehört, dass ihr vorrangig natürlich mit euren Häusern Investoren anspricht, Kommunen etc.

00:24:48: Aber wie ist das?

00:24:49: Können sich auch Familien, können sich auch Privatpersonen bei euch melden.

00:24:53: Genau die melden sich bei uns.

00:24:54: wir haben tatsächlich auch ein Kontaktformular auf unserer Internetseite.

00:24:57: Wir versuchen erst mal jeden Die Realität da zu stellen weil viele Leute fragen auch an und sagen okay ja ich möchte meinen Carport meine Hundehütte bauen Und das ganze kostet mich nichts.

00:25:08: Ist das richtig?

00:25:10: Weil es wird auch viel Schmu in den Medien oder Auf Internetseiten oder irgendwelchen Videos erzählt.

00:25:15: deswegen holen wir die leute da erstmal sehr dran transparent ab.

00:25:18: Aber wir sind sehr daran interessiert, auch unser Beckumhaus zum Beispiel in die Reproduktion zu geben und das zu vervielfältigen.

00:25:25: Wir haben tatsächlich so ein Copy-Paste Thema.

00:25:27: in Russland steht unsere Häuschen glaube ich schon.

00:25:29: Wir versuchen es jetzt gerade im Süderstand nochmal hinzustellen.

00:25:32: aber der Fokus liegt natürlich auf Investorenprojektentwickler, Kommunen für mehr Familienhäuser weil da drückt der Schuh am meisten.

00:25:40: Aber auch ein Familienh Häuser den besonderen Wunsch können.

00:25:46: Das hat total Spaß mit dir gemacht.

00:25:48: Danke dir, Alexander!

00:25:49: Eine Frage habe ich noch?

00:25:50: Hast du einen Geheimtipp hier im Kreis Warndorf für uns?

00:25:53: Da gibt es so ein erstes dreidehgedrucktes Gebäude in Weckum.

00:25:56: Das könnte man sich immer mal gerne angucken.

00:25:58: Da steht am Sudhofer Weg.

00:26:01: Herzlichen Dank.

00:26:02: Mut, Hartnickigkeit und Durchhaltevermögen – das ist das was es braucht um Visionen Wirklichkeit werden zu lassen.

00:26:09: Das nehme mich aus.

00:26:10: dieser Hegekreis Warendorff-Episode mit Alexander Hoffmann.

00:26:14: Seine Begeisterung für den drei D-Druck zeigt, was möglich ist wenn man eine neue Technologin glaubt und sie einfach ausprobiert.

00:26:22: Und vielleicht ist ja genau das auch der Impuls für Neuemacherinnen und Macher im Kreis Warendorf mutig zu sein, neugierig zu bleiben und neue Wege zu gehen?

00:26:32: Ich bin Kerstin, danke euch fürs Zuhören!

00:26:34: Wenn schon etwas neugiere ich auf die nächste Episode – ihr

00:26:37: auch?!

00:26:38: Dann abonniert den

00:26:39: Podcast genau jetzt,

00:26:40: lasst uns gerne ein Like da Und dann hören wir uns schon ganz bald wieder hier.

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